Wasserspender Co2 Festanschluss

Der Wasserspender Co2 Festanschluss

CO2-Druckgasflaschen fachgerecht installiert. Der sichere Umgang mit CO2-Gas und die Anforderungen an ein zu erzeugendes CO2-Gas. Das wird später mit teuren CO2-Flaschen und Zubehörflaschen verdient. Das CO2 wird in der Regel in Flaschenform geliefert. Eine Tafelwasseranlage oder ein Wasserspender mit Festanschluss.

Bei Kabel / Festanschluss; Funktionen:

Wasserspender mit festem Anschluss an das Wasserleitungsnetz der Schweiz und der Schweiz.

Weshalb Wasserspender mit festem Wasseranschluss? als Basisversorgung erhältlich. Auch bei Versorgungsengpässen bei Getränkezulieferern aufgrund hoher Temperaturen ist die Belieferung von Tafelwasserzapfanlagen mit Festanschluss gewährleistet. Wird nur noch stillem Leitungswasser entnommen, beträgt der Kostenaufwand ca. 1-2 Cents pro l Teller. Unter diesem Gesichtspunkt ist das gerade gewonnene Frischwasser aus den dauerhaft eingebauten Wasserverteilern etwa 50 mal billiger als stille, kohlensäurefreiem Galonenwasser.

Wasserverteiler mit Kohlensäure-System

Süßwasser aus einem Wasserspender ist an sich schon eine Erfrischung, und das Trinken wird noch wichtiger, wenn dem Trinkwasser Kohlendioxid zugeführt wird. Kohlendioxid ist der Umgangssprache für Sauerstoff enthaltende Kohlendioxid. Sie ist wasserlöslich und wird allgemein unter der Chemieformel CO2 bezeichnet. Bis zu ca. 3000 Milligramm pro l Kohlendioxid können dem Trinkwasser bei einem Bardruck zugeführt werden.

Wenn Sie Kohlendioxid in einem Wasserspender einsetzen wollen, bieten Sie Ihren Mitarbeitenden, Kundinnen und Konsumenten sowie Ihren Kundinnen und Besuchern eine wohltuende Veränderung ihres Trinkgenusses. Die Zugabe von Kohlendioxid zum Trinkwasser im Wasserspender ist bei vielen Geräten bereits im Standard-Repertoire enthalten. Dazu muss das Erdgas mit einem kleinen Luftdruck aus dem Gasstrom herausgedrückt werden.

Dies ist besonders praktisch und unkompliziert mit einem rohrgebundenen Wasserspender, der über die Trinkwasserversorgung versorgt wird. Bei diesen Modellen, die größtenteils dauerhaft installiert sind, ist ein Kohlendioxidspender vorhanden. Bei Wasserspendern mit Galonen ist das nicht so. Hier kann die Kohlendioxid-Säure nicht von vornherein im Wassertank eingeschlossen sein. Dies liegt an der Art der Galone, die dem Kohlensäuredruck nicht standhält.

Erst beim Zapfen wird die Kohlendioxid-Säure aufbereitet. Dieses Verfahren wird jedoch nur von einer Hand voll Wasserspenderherstellern getragen. Als " Flachwasser " wird Trinkwasser mit einem Kohlendioxidgehalt von bis zu einem Liter pro Jahr oder bis zu einem halben Kilogramm pro Tag betrachtet. Das so genannte "stille Wasser" beinhaltet ein bis zwei g Gas pro l. Es wird in der Regel mit einer Menge von 1 bis 2 g pro l. gerechnet.

Enthält das Trinkwasser drei bis fünf g CO2 pro ltr., so ist es "semi-quietes Wasser". Unter " kohlensäurehaltigem Trinkwasser " versteht man Gewässer mit einem Kohlensäurengehalt von fünf bis acht g. Durch einen höheren Kohlensäurengehalt im Mineralwasser wird es zu so genanntem "Sprudelwasser". Kohlensäurehaltige Wasserspender werden oft in großen Betrieben oder staatlichen Institutionen eingesetzt.

Für die Bedürfnisse der Menschen gibt es Wasserspender, die nicht nur die Aufgabe der Zugabe von Kohlendioxid enthalten, sondern auch die Auswahl zwischen Wassertypen mit unterschiedlichem Karbonisierungsgrad bieten. Einerseits wird das im Wasserspender enthaltene Mineralwasser durch die Kohlensäuren besser geschützt und der geschmackliche Eindruck verlängert sich. Außerdem behält die Carbonsäure die Carbonate in der wässrigen Form, so dass sie den Wassergeschmack nicht beeinträchtigen.

Darüber hinaus wird die Magentätigkeit durch das Verzehr von kohlenstoffhaltigem Trinkwasser stimuliert, was die Verdauung fördert und die Wasseraufnahme verbessert. Weil die Patronen unter Hochdruck stehend sind, müssen sie mit Bedacht verwendet und bei Notwendigkeit herausgenommen werden, da eine unsachgemäße Handhabung den Wasserspender rasch beschädigen kann.

Auch interessant

Mehr zum Thema