Tresor Schutzklassen

Sichere Schutzarten

und die Widerstandsfähigkeit der Tresore steigt mit den immer besseren Schutzarten weiter an. Klassifizierung für Versicherungswerte Der endgültige Entscheid, welche Wertsachen unter welcher Behältnis versicherbar sind, obliegt jedoch ausschließlich Ihrem Vorgesetzten! Gemäß Euro/VdS: Behältnisse sollten unter 300 kg Eigenmasse im Erdreich befestigt oder professionell in Stein gemauert werden; Tresore unter 1000 kg müssen haben Bohrungen zur Bodenbefestigung. Laut VDMA: Stahlschränke sollte nach privater oder gewerblicher Verwendung ein Minimalgewicht von 200/300 kg erreicht oder professionell eingesetzt werden.

Definiert, geprüfter Brandschutz: Feuerschutzschränke kann mit unterschiedlichen Sicherheitsstufen / Widerstandsstufen gegen Wohnungseinbruch verbunden werden! Mehrwandig Behältnisse (ab Ebene B) bietet einen nicht definierten Lichtschutz Brände.

Safes und Sicherheitsschränke: Hartstahlschutz

Es ist feuerfest, wasserdicht, beständig gegen Gasbrenner, Vorschlaghammer und andere Schalterwerkzeuge. So sieht die ideale Idee eines Tresors aus. Bei der Anschaffung eines Tresors ist es besonders darauf zu achten, dass der Sinn und Wert des Tresors besprochen wird und dann entschieden wird, welche Art und welches Design am besten geeignet ist. Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Hinweise geben und Ihnen die unterschiedlichen Arten von Tresoren und ihre wichtigsten Merkmale aufzeigen.

Auf diese Weise können Sie einen Safe wählen, der Ihren Anforderungen entspricht. Safes werden auch als Tresore oder Tresorfächer bezeichnet. Dies kann natürlich zum Beispiel in Form von Geldern, wie der Namens-Safe sagt, oder in Form von Juwelen, wichtigen Dokumenten, Kunstwerken, Datenträgern, Gewehren oder anderen wertvollen persönlichen Gegenständen, die Sie vor unbefugtem Zugriff bewahren wollen.

Erreicht wird dieser Schutzwert durch das eingesetzte Werkstoffmaterial und die Bauweise. In der Regel sind die Aussenwände, einschließlich der Tresortüre, aus mehreren Stahlschichten gefertigt, die oft mit Beton und/oder feuerhemmenden Materialien ausfüllen. Schließlich wird die Safetür immer mit mehreren festen Stahlschrauben mechanisiert verschlossen. Andererseits wird die Arretierung oft durch die Verrieglung von Türflügel und Sicherheitsrahmen beim geschlossenen Zustand der Türe erreicht.

Der Tresor muss immer gegen Entnahme geschützt sein, damit ein Dieb nicht den ganzen Tresor stiehlt und ihn dann später in aller Stille "knackt". Dies kann durch das reine Gewicht des Safes (ab ca. 1000 Kilogramm) erfolgen. Die Installation in ein ausreichend großes und sperrbares Mobiliar - im Fall eines Möbelsafes - kann auch die Demontage behindern oder zumindest verkomplizieren.

Selbstverständlich gibt es eine große Auswahl an Tresormodellen und Tresorvarianten für verschiedene Verwendung. Inmitten dieser beiden Extreme gibt es eine ganze Reihe von Anbietern, die jeweils eine ganze Reihe von Ausführungen für unterschiedliche Anwendungsbereiche und Größen bereitstellen. Wandsafes, Einmöbel-Safes, Stand- und Spezialsafes (Waffenschrank, Datenschutz-Schrank, etc.). Andernfalls kann auch ein Möbeltresor in einem ausreichend stabilen Möbel oder ein Schwertresor (ab 300 Kilogramm) mit zusätzlichem Verankerungspunkt geeignet sein.

Wandsafes sind, wie der Namen schon sagt, dauerhaft in einer Mauer installiert und sind daher sehr gut vor dem Ausbau gesichert. Mit diesem Tresortyp ist nur die Türe aus Vollmaterial gefertigt, der restliche Teil ist ein simpler Stahlblechcontainer, der aus Sicherheitssicht nicht von Bedeutung ist. Die Versicherungsgesellschaften verlangen daher, dass der Wandsafe auf allen vier Wänden von mind. zehn Zentimetern Beton umhüllt ist.

Daher sollten Sie die Anschaffungs- und Installationskosten sorgfältig gegen die Anschaffungs- und Installationskosten eines frei stehenden Safes abwiegen. Allerdings muss man auch berücksichtigen, dass diese Art von Tresor eine relativ starke Wanddicke erfordert und oft nur unter Schrägdächern, Treppchen oder neben Kamine installiert werden kann. Besonders geeignet sind sie, um vertrauliche Unterlagen, Gelder, Dokumente oder andere kleine Wertgegenstände vor unbefugtem Zutritt zu sichern.

Zur Gewährleistung eines angemessenen Schutzes müssen Installation und Befestigung immer in Übereinstimmung mit den Herstellerempfehlungen und Versicherungsanforderungen durchgeführt werden. Größter Pluspunkt dieser Art von Tresor ist, dass er sehr diskret installiert werden kann und bei Bedarfsereignissen vollständig im Schaltschrank untergeht. Die meisten Produzenten produzieren ganz nach den Wünschen des Kunden, um den Safe optimal an die Möbel im Zimmer anpassen zu können.

Die freistehenden Tresore sind in der Regel größer dimensioniert und werden vor allem im kaufmännischen Sektor zur Aufbewahrung von Geschäftsakten, Dokumenten, Bestellungen und Bilanzbeständen eingesetzt. In jedem Falle ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass Sie etwas mehr Raum für die Installation benötigen und dass ein großer frei stehender Safe nur schwierig diskret oder gar nicht sichtbar aufgestellt werden kann.

Außerdem gibt es Sonderausführungen mit spezieller Lackierung oder einem Dekoration, die den Safe wie ein kleines Stück Möbel ausmachen. Die Kosten sind jedoch sehr hoch. Die Safes wiegen in der Praxis in der Praxis meist 300 kg, aber Safes mit einem Eigengewicht von weniger als 1000 kg müssen über zumindest eine öffnung zur Verankerung am Fußboden oder an der Wandfläche des Tresors verfügt.

Für die Einhaltung der Versicherungskonditionen müssen Sicherheitsschränke für den Privatgebrauch ein Gewicht von mind. 200 kg und für den gewerblichen Gebrauch von mind. 300 kg aufweisen. Auf Wunsch sind auch Stehtresore mit Alarmsystem oder elektronischer Sicherung lieferbar, die einen erhöhten Schutzgrad haben. Diese Schutzbehälter sind in sehr einfacher Ausführung lieferbar, aber auch bequemer mit speziell auf die jeweiligen Speichermedien abgestimmten Spezialschubladen oder Abteilen.

Dazu gehören Schaltschränke mit hohem Schutzeffekt und entsprechenden Außenwandstärken, aber auch hellere Versionen; selbst mobile Datensafes werden offeriert. Mit modernen Fertigungstechniken ist es nun möglich, auch bei dünnen Wandstärken ein hohes Schutzniveau zu erreichen. Auch die Aspekte Brandschutz und Wasserschutz haben hier eine große Bedeutung, da sie leicht zur Zerstörung von Datenträgern führen können.

Sie werden oft in Büroräumen verwendet und sichern ihren Besitz, wie z.B. Dokumente oder Wertgegenstände, vor direktem Zugang durch Unberechtigte. Solche Schaltschränke gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, Schutzklassen und Baugrößen sowie von vielen Marken. Abhängig vom Grad des Angriffsschutzes mit Einbruchwerkzeugen und gegen Feuer können sie auch den Kategorien C und D zugeordnet werden.

Wertschutzschränke, die diese Prüfstandards erfüllen, sind auf der Innenseite der Tür mit einem Prüfzeichen versehen. Weitere Eigenschaften wie Brandschutz, Wassereinbruchschutz oder besondere Verschlussarten ermöglichen ebenfalls eine Differenzierung. In den meisten Tresoren ist ein simpler Brandschutz, oder besser gesagt: ein feuerhemmender Effekt, eingebaut, aber hier steht ganz klar "einfach" im Vordergrund, denn der Inhaltsstoff wird einen Feuerbrand nicht sehr lange aushalten.

Insbesondere Papiere karbonisieren bei Temperaturen von bis zu 170 °C, auch ohne direkten Brandschutz. Ein Tresor des Niveaus S60P hält bei einer Umgebungstemperatur von 1000°C etwa 60 min lang und ein Tresor des Niveaus S120P 120 min lang dem Feuers. Genau wie bei einem Brand kann auch bei einem Brand leicht die Gefahr besteht, dass wertvolles Material beschädigt oder zerstört wird.

Es wäre eine gewissen Ironie, wenn der Safe die Unterlagen für Stunden vor einem Brand bewahren würde, aber dann würden sie durch das Löschwasser vernichtet. In diesem Beispiel wird gezeigt, wie verschieden die Einflussfaktoren sind, vor denen ein Safe seinen Inhaltsbereich absichern soll und wie notwendig es ist, sie zu kennen.

Deshalb sollte auch die Dichtigkeit des sicheren und hinreichenden Schutzes gegen eindringendes Wasser gewährleistet sein. Sicher mit Biometrieverriegelung. Ein Tresor oder ein Wertbehälter sollte keine Schwächen und damit keine Anlaufstellen für Räuber haben. Vielmehr ist es wichtig, dass das Schloß in oder hinter der Safetür gut gesichert ist.

¿Wie werden die Safes überprüft? Safes haben die Funktion, hochwertige Produkte zu sichern. In der nachfolgenden Auswertung der Resultate wird die Zeit, die für das Aufbrechen des Tresors erforderlich ist, und das verwendete Tool betrachtet. Wenn möglich, sollten Sie Ihren Safe an einem verborgenen Ort platzieren, der von aussen nicht sichtbar ist.

Je weniger Leute, die wissen, dass du einen Safe hast, umso besser. Darüber hinaus sollten Tresore nicht an Standorten mit starker Luftfeuchtigkeit, wie z.B. Kellern, oder in direkter Sonneneinstrahlung aufgestellt werden. Wiegt ein Tresor weniger als 1000 kg, sollte er immer befestigt werden. Sie sollten vor dem Erwerb auch die Tragfähigkeit des Aufstellungsortes überprüfen und sich vergewissern, dass Sie den Safe befördern können.

Selbst mit dem resistentesten Safe kann man nicht umhin, dass ein widerspenstiger Panzereinbrecher ihn bei genügend Zeit zerbrechen kann. Ob Tresor oder nicht, Sie sollten immer ein Adressbuch Ihrer Wertgegenstände erstellen. Sie sollten diese nicht in einem Safe lagern, sondern an einem verborgenen, nicht zugänglichen Platz.

Mehr zum Thema