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Made, Home24: Die meisten Verbraucher haben Schwierigkeiten mit Möbelstart-ups im Internet.

Und als " Jonny " wieder im Werbeschaufenster des Webbrowsers aufblitzte, überlegte sie: Warum nicht? Der 36-Jährige orderte die Liege mit dem schicken Typen "Jonny" plus Beistelltisch beim englischen Start-up Made. Über den Dienstanbieter PaymentPal hat von Wendt bezahlt - zum großen Vergnügen für sie, wie sich herausstellte. Katharina von Wendt beschwerte sich beim Kundenservice, vernahm zehn Tage lang nichts, streichelte dann den Schreibtisch, bekam endlich einen Ersatz für die Liege - aber als Dreisitzerin.

Mit der Rückerstattung des Tisches setzte sie ihr Warten fort - und wandten sich an das Unternehmen selbst, das die Bezahlung umkehrte. Das Unternehmen Made informiert nur auf Wunsch, dass Mrs. von Wendt das anfangs Feber komplett zurückgezahlte Geldbetrag erhalten hat. In der Zwischenzeit bekommt Trust Pilot Made mindestens vier von fünf Punkten, neben erbärmlichen Einschaltquoten gibt es auch hervorragende.

Es wird darauf hingewiesen, dass einer transparenten Evaluationskultur große Bedeutung beigemessen wird, die sie nach der Bestellung in E-Mails an potenzielle Käufer mit Verknüpfungen zum Trustpiloten zwingt. Fest steht: Das Prinzip, Möbel junger britischer Designer in Europa zu erschwinglichen Preisen anbieten zu können, trifft einen gewissen Teil der über 30 Zielgruppe: Bei der Bestellung von Möbeln ohne Untersuchungsliegen hat er keine Bedenken.

Damit bewirken die Jungunternehmen auch in der Möbelindustrie einen radikalen Wandel. "Für die Stationärgeräte ist der Umsatzanteil kleiner geworden", sagt André Kunz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Möbel- und Küchenhandel (BVDM), über die neue Mitbewerbslage. Kunz kann nicht quantifizieren, wie viel auf die neuen Akteure wie Fashion for Home, Westwing, Home24, Home-24, Homoqi oder Made zurückzuführen ist.

Der Online-Anteil am Konzernumsatz von 31 Mrd. EUR liegt nun bei acht Prozentpunkten, mit steigender Tendenz. Der Anteil am Konzernumsatz steigt. Der führende Online-Möbelhändler ist bisher ein großer Versandhändler: 2016 erwirtschaftete der Internet-Shop von Otto einen Jahresumsatz von 689 Mio. EUR, Amazon folgte mit 320 Mio. EUR. Im Jahr 2016 erreichte Home24 mit einem Umsatzvolumen von 170 Mio. EUR den vierten Platz, hinter Ikea mit 186 Mio. EUR.

"Keine Gelder, keine Bestellungen, kein Kontakt, keine Kommunikation" Die Kundschaft profitiert von einem größeren Sortiment, aber wenn bei der Auslieferung etwas schief läuft oder qualitativ mangelhaft ist, sind sie in schlechten Händen. "â??Kein Bargeld, keine Order, keine Kontaktperson, keine Kommunikationâ??, so der Titel eines Users namens Sebastian, der es auf Thrustpilot zusammenfasst, dessen Einzahlung an Made nach seinen Worten geschickt wurde, aber dort nie eine Ordination erhielt.

Es handelt sich um Ausnahmefälle und individuelle Fälle, wie eine Pressesprecherin von Made sagt. Oftmals müssen sie aufwändig durchgesteckt werden, wie es die Kollegin von Wendt musste, die letztendlich die Vorteile der Privatorganisation Consumer Protection. organization. genutzt hat. Nach der Kapitalerhöhung von 45 Mio. EUR im Maerz und den damit verbundenen positiven Geschaeftsaussichten auf Konzernebene wollte das Moeelunternehmen auf Wunsch auch in eine bessere Kundenbetreuung einsteigen.

Ein höherer Fluktuationsgrad sollte neue Anleger mitnehmen. Im Jahr 2017 erzielte Made mit rund 143 Mio. EUR eine Umsatzsteigerung von 40 Prozentpunkten gegenüber dem Jahr zuvor. Das Mobiliar wird nach Maß angefertigt, teilweise auch in Asien. Der Online-Möbelhändler ist seit Anfang diesen Jahr an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. Das Investmenthaus Rocket Internet hatte rund 6,5 Mio. Stück ausgegebenen und damit einen Mittelzufluss von 150 Mio. EUR erzielt.

Nichtsdestotrotz bekommt Home24 auf dem Trustpiloten nur eine Note von zwei Sternen. Für den Trustpiloten gibt es nur zwei Sterne. Die Start-ups müssen sich freuen, dass die Spedition zu einem allgemeinen Problemfeld in der Möbelindustrie geworden ist: Laut dem Branchenverband BVDM ist es schwierig geworden, Fachpersonal zu gewinnen.

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