Einrichtung für kleine Räume

Kleinraumeinrichtung

Daran kann sie ihre Einrichtung anpassen - das A und O für kleine Räume. Raum dort: Kleine Räume geschickt eingerichtet Die guten Designideen für kleine Räume sind golden. Daran kann sie ihre Einrichtung anpassen - das A und O für kleine Räume. Stimmen die Farb- und Materialen der Wände, Decken, Möbel und Zubehörteile überein, erscheint der Ort gelassener und ausgewogener. "Benutze schwarze Töne nur als Betonung.

"Im Grunde ist es besser, Helle Farbtöne aus einer Farbpalette zu benutzen als Dunkle", sagt Einrichtungsexpertin Eva Brenner von der RTLII-Show "Zuhause im Glück".

Leuchtende, diskrete Farbtöne erzeugen Breitenwirkung und erweitern den Raum visuell. Sie müssen nicht auf starke Farbtöne nachlassen. "Benutze schwarze Töne nur als Betonung. Auf engstem Raum als horizontales Band, das die Dicke vorgibt. Bei sehr niedrigen Raumverhältnissen sind senkrechte Raumformen vorzuziehen", berät Maria Husch, Möbelberaterin in Wien.

Besonders die Decken kleiner Räume sollten heller angestrichen werden. Bei Farb- und Farbverläufen gilt: dunklere Farbtöne auf dem Fußboden und hellere Decken. Dadurch entstehen gleichzeitig Tiefgang und Weite. Für den Betrachter ist das eine Herausforderung. Mobiliar mit verschiedenen Funktionalitäten erzeugt Raum: Vor allem Mobiliar, das nur gelegentlich genutzt wird - wie das Gastbett - nimmt nur in der restlichen Zeit Fläche ein.

Eine hübsche Couch, die sich mit wenigen Schritten in ein Gastbett verwandeln lässt, oder ein Mobiliar, das sich in der Grösse an kleine Räume anpasst. Klapp- oder Falttische schaffen bei Bedarfen Raum, zum Beispiel für ein gemeinsames Abendessen mit Freundinnen und Kollegen, und machen sich sonst unbedeutend. Dadurch kann die Einrichtung zu jeder Zeit rasch und einfach umgebaut und an die entsprechenden Bedingungen angepasst werden.

Leuchtende, diskrete Farbtöne erzeugen Breite und erweitern den Aktionsradius. Bei vielen Bildern wird der Platz durch optische Verkleinerung reduziert, vielmehr werden ein paar große Einzelbilder aufgehängt. Selbst kleine Räume können Gardinen tolerieren - auch bodentiefe Gardinen; aber nur mit lichten, dünnen Geweben. Spiegelflächen in schmalen Schränken oder gegenüberliegenden Fensterfronten machen den Platz grösser. Elegante Fassungen und ein Punkt auf dem Spiegelbild sorgen für Stimmung.

Polster oder Bettdecken bieten Behaglichkeit, erscheinen aber rasch als Ruhe. Die Pflanze schafft ein behagliches Wohnklima, kann aber viel Fläche und viel Gewicht einnehmen. Mut sollte man auch bei der Beleuchtung kleiner Räume haben. Gleichzeitig können die verschiedenen Einsatzbereiche visuell getrennt werden. Anstelle einer einzigen Hängelampe machen Strahler oder Boden- und Deckenstrahler für eine behagliche Sofalandschaft den Wohnraum grösser.

Unordentliches Porzellangeschirr oder ein paar Kleider auf dem Fußboden machen den Platz auf Anhieb unordentlich. Nur die Reduktion der Einrichtung auf das Nötigste und ein einfacher Kunstgriff der Einrichtungsexpertin Eva Brenner hilft: "Richten Sie den Saal so ein, dass es keine offenen Lagerflächen gibt. "Statt eines offenen Regals haben wir also lieber einen Schrank in leuchtenden Farbvarianten.

Der Experte hat noch einen weiteren Tipp: "Mit Spiegelflächen kann jeder beliebige Platz visuell vergrößert werden."

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